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View Full Version : Great-grandchild of Geronimo asks Bush to retu


december
22-06-2007, 08:20 PM
The great-grandchild of Geronimo asks Bush to return the skull of the late leader of the Chiricahua Apache tribe.

http://www.spiegel.de/img/0,1020,899475,00.jpg

Von Jörg Diehl

Mysteriöse Clubs, düstere Rituale, mächtige Männer: Der Großvater des US-Präsidenten George W. Bush soll als Student die Gebeine eines Apachen-Kriegers gestohlen und an einen geheimen Ort gebracht haben. Nun fordert der Urenkel des Indianers die Leichenteile zurück.

Washington - Im Folgenden wird häufig die Rede davon sein, was gewesen sein könnte, wie es sich möglicherweise zugetragen hat und wer vielleicht für was verantwortlich war. Deshalb ist es ratsam, mit dem zu beginnen, was man weiß, selbst wenn es, wie in diesem Fall, nicht allzu viel ist.

Es gibt einen Brief, aufgesetzt im vergangenen Jahr, adressiert an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, George W. Bush, geschrieben von einem Medizinmann aus Mescalero im US-Bundesstaat New Mexiko, der Harlyn Geronimo heißt. Darin fordert der 59-Jährige den mächtigsten Mann der Welt auf, ihm dabei zu helfen, die Gebeine seines Urgroßvaters zurückzuerhalten und bietet ihm, um die Rechtmäßigkeit seines Ansinnens zu beweisen, einen DNA-Test an. Doch das Weiße Haus reagiert nicht.

Hintergrund des Schreibens ist, und damit verlässt man den sicheren Grund des Faktischen bereits, eine geheimnisvolle Geschichte, die sich seit Jahrzehnten Studenten der US-Eliteuniversität Yale erzählen. Demnach sollen der Großvater des amtierenden US-Präsidenten, Prescott Bush, und einige seiner Kommilitonen im Jahr 1917 in das Grab des berühmten Apachen-Kriegers Geronimo eingebrochen sein.

Sie hätten, so heißt es, den Schädel des Indianer-Führers sowie einen Oberschenkelknochen gestohlen und die Gebeine in das Hauptquartier der ebenso geheimnisumwitterten wie elitären Studentenverbindung "Skull and Bones" ("Schädel und Knochen") gebracht. Dort im Foyer der "Gruft", wie dieser mysteriöse Ort genannt werde, seien die Knochen noch immer in einem gläsernen Kasten ausgestellt.

"Ich glaube fest daran, dass es sich um den Schädel meines Großvaters handelt", sagte Harlyn Geronimo dem Internetportal des US-Fernsehsenders "ABC": "Wir wollen ihn jetzt dorthin zurückbringen, wo er geboren wurde. Nur so kann der Geist seine Reise abschließen und in die nächste Welt hinübergehen."

Das Problem ist nur: Sämtliche "Bonesmen" - unter ihnen mächtige Männer wie George W. Bush, dessen Vater George Bush, der frühere Präsident William Howard Taft und Senator John Kerry - haben geschworen, ihr Leben lang stillzuschweigen über die Riten und Gepflogenheiten ihres elitären Zirkels. "Der Grund, weshalb all diese Verschwörungstheorien über 'Skull and Bones' ins Kraut schießen, liegt alleine darin, dass die Loyalität der Mitglieder untereinander über ihre öffentlichen Differenzen hinausgeht", sagt der Historiker und frühere Herausgeber des Yale-Alumni-Magazins, Marc Wortman.
Handelt es sich bei der Geschichte über den gestohlenen Schädel also nur um eine Legende? Genau so ist es, behauptet der Sekretär des Treuhandfonds RTA Incorporated, der die Geheimgesellschaft finanziert. "Er ist nicht dort und war nie dort", so Colt Liles zu "ABCNews.com". Doch es gibt Zweifel an seiner Darstellung.

"Geronimo der Schreckliche"
Dem Bericht des Interportals zufolge entdeckte ein Yale-Historiker im vergangenen Jahr einen Brief, der den Grabraub zu bestätigen scheint. In dem Dokument, das ein "Bonesman" 1918 einem Verbindungsbruder schickte, werde beschrieben, wie Prescott Bush und seine Freunde sich in das Indianer-Grab gebuddelt hätten. "Der Schädel des würdigen Geronimo des Schrecklichen, von deinem Verein exhumiert aus dem Grab in Fort Sill (...) ruht nun sicher in der ['Gruft'] zusammen mit seinen abgenutzten Oberschenkelknochen, Gebiss und Sattelkappe", zitiert "ABCNews.com" aus dem Schreiben, das inzwischen von einem Yale-Historiker für echt befunden worden sei.

Die Autorin Alexandra Robbins, die ein Buch ("Secrets of the Tomb") über die Geheimorganisation verfasst hat, sagte dem Nachrichtenportal: "Unter allen Gerüchten ist dieses am plausibelsten. Der Brief enthält eine sehr detaillierte Beschreibung des Schädels." Während ihrer Recherche habe sie mehr als 150 Verbindungsbrüder interviewt. "Sie sagen, dass sich im Eingangsbereich zur 'Gruft' ein Schädel hinter Glas befinde, den sie 'Geronimo' nennen."
Der Apachen-Häuptling, der jahrelang unerbittlich gegen die US-Armee gekämpft hatte, ergab sich seinen Widersachern schließlich im Jahr 1886. Zuvor hatten die Militärs die Familie Geronimos gefangen genommen und nach Florida gebracht. Der Indianer-Anführer wurde als Kriegsgefangener in Fort Sill eingekerkert, wo er 1909 an einer Lungenentzündung starb.

Wie "ABCNews.com" berichtet, war Jahre später auch Prescott Bush mit einigen seiner Kommilitonen in Fort Sill stationiert. Er sei dort auf seinen Einsatz im Ersten Weltkrieg vorbereitet worden. Er könnte also Gelegenheit gehabt haben, den Schädel zu stehlen. Doch Ron Rosenbaum, Autor und Fachmann für die "Bonesmen", zweifelt an der Legende der Verbindungsstudenten: "Sie geben gerne damit an", sagte Rosenbaum "ABCNews.com", "aber wahrscheinlicher ist, dass sie von Einheimischen übers Ohr gehauen wurden. Die haben gesagt: 'Hey, wollt ihr Geronimos Schädel kaufen?'"

Demnach bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder war der Großvater des amtierenden US-Präsidenten ein Dieb oder ein Dummkopf.

mit Material von AP

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,489957,00.html

http://www.cremationofcare.com/images/skull_and_bones/george_bush_sr.jpg

december
22-06-2007, 08:29 PM
I am sure many of you did read Icke's And The Truth Shall Set You Free and know what the story is and how the Bush family is "connected" to Geronimo, but if some people don't know what this is all about than here's some info you:


http://www.legendsofamerica.com/photos-nativeamerican/Geronimo2-500.jpg

Geronimo (Chiricahua Goyaałé 'One Who Yawns'; often spelled Goyathlay in English) (June 16, 1829–February 17, 1909) was a prominent Native American leader of the Chiricahua Apache who warred against the encroachment of the United States on his tribal lands and people for over 25 years.

Geronimo - Wikipedia, the free encyclopedia


http://coat.ncf.ca/our_magazine/links/53/bush_p.jpg

Prescott Sheldon Bush (May 15, 1895 – October 8, 1972) was a United States Senator from Connecticut and a Wall Street executive banker with Brown Brothers Harriman. He was the father of former U.S. President George H. W. Bush and the grandfather of current President George W. Bush.

Prescott Bush - Wikipedia, the free encyclopedia


“Prescott Bush, George W's grandfather, and a band of Bonesmen, robbed the grave of Geronimo, took the skull and some personal relics of the Apache chief and brought them back to the tomb,” says Robbins. “There is still a glass case, Bonesmen tell me, within the tomb that displays a skull that they all refer to as Geronimo.”

http://www.cbsnews.com/stories/2003/10/02/60minutes/main576332.shtml

Geronimo was born of the Bedonkohe Apache tribe in No-doyohn Canon, Arizona, June, 1829, near present day Clifton, Arizona. The fourth in a family of four boys and four girls, he was called Goyathlay (One Who Yawns.) In 1846, when he was seventeen, he was admitted to the Council of the Warriors, which allowed him to marry. Soon, he received permission; married a woman named Alope, and the couple had three children.

In the mid 1850s, the tribe, who was at peace with the Mexican towns and neighboring Indian tribes, traveled into Old Mexico where they could trade. Camping outside a Mexican town they called Kas-ki-yeh, they stayed for several days. Leaving a few warriors to guard the camp, the rest of the men went into town to trade. When they were returning from town, they were met by several women and children who told them that Mexican troops had attacked their camp.

http://www.legendsofamerica.com/NA-Geronimo.html

http://coat.ncf.ca/our_magazine/links/53/bush_sr_jr.JPG

december
23-06-2007, 07:29 PM
I've found the same story in English:

Geronimo's Great-Grandson Wants Bones Back
Geronimo's Great-Grandson Seeks to Prove Bones Were Stolen and Get Them Back

Legend has it that Yale University's ultrasecret Skull and Bones society swiped the remains of American Indian leader Geronimo nearly a century ago from an army outpost in Oklahoma, and now Geronimo's great-grandson wants the remains returned.

Harlyn Geronimo, of Mescalero, N.M., wants to prove the skull and bones that were purported spirited from the Indian leader's burial plot in Fort Sill, Okla., to a stone tomb that serves as the club's headquarters are in fact those of his great-grandfather.

If so, he wants to bury them near Geronimo's birthplace in southern New Mexico's Gila Wilderness.

"He died as a prisoner of war, and he is still a prisoner of war because his remains were not returned to his homeland," said Harlyn Geronimo, 59. "Presently, we are looking for a proper consecrated burial."
If the bones aren't those of Geronimo, Harlyn Geronimo is certain they belonged to one of the Apache prisoners who died at Fort Sill. He said they should still be returned.

Harlyn Geronimo sent a letter last year to President Bush, asking for his help in recovering the bones. He figures since the president's grandfather, Prescott Bush, was allegedly one of those who helped steal the bones in 1918, the president would want to help return them to their rightful place.
But Harlyn Geronimo said: "I haven't heard a word."

The White House did not respond to messages asking for comment.
Both President Bush and his father, former President George H.W. Bush, attended Yale and joined the elite club. Massachusetts Sen. John Kerry, the Democratic presidential nominee in 2004, is also a Bonesman, as are many other men in powerful government and industry positions.

Members are sworn to secrecy, one reason they won't say whether the club has Geronimo's bones.

"The reason there's all these conspiracy theories around Skull and Bones is because their loyalty to one another goes beyond their public differences," said historian and former Yale Alumni Magazine editor Marc Wortman.

Source - THE ABC NEWS

http://abcnews.go.com/TheLaw/wireStory?id=3293374

ngawaka19
24-06-2007, 08:22 AM
Awesome thread december.

thanks

love and light

december
24-06-2007, 09:28 PM
Awesome thread december.

thanks

love and light

Looks like no one else but you cares about it....